Schul-Begleitung

Bewegung und Selbstbehauptung im Schulkontext

Viele Kinder, besonders in Ballungsräumen, lernen bereits vor ihrer Einschulung, Gewalt als primäre Konfliktlösungsstrategie anzuwenden. Weil die Schule meist das prägende soziale Umfeld für das Kind ist, können schulische Gewaltpräventionsmaßnahmen eine langfristige, positive Auswirkung auf die Entwicklung des Kindes haben. Ringen und Kämpfen stellen eine erfolgreiche Möglichkeit dar, Kinder körperlich zu fordern und das vorhandene Gewaltpotenzial in kontrollierte Bahnen zu lenken.

Urbane Jungend- und Sportkultur mit pädagogischer Betreuungsarbeit zu verbinden, ist ein Ansatz, der sich in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen als besonders wirksam erweist.

Hood Training bietet Schulbegleitungsprogramme, die auf den Grundideen unserer allgemeinen Jugendarbeit aufbauen: Sport, Teamwork, Gewaltprävention, Strukturvermittlung, Kommunikation und die Förderung sozialer Kompetenzen. Das Sportprogramm im Rahmen der Schularbeit wird von unseren Hood Trainern individuell nach dem Leistungsstand der Kinder und Jugendlichen ab dem 7. Lebensjahr entwickelt. Durch sportliche Aktivitäten wie Ringen und Raufen nach Regeln, Selbstverteidigung und viele andere Bewegungsübungen erlernen die Kinder auf eine spielerische Art und Weise, sich nicht gegenseitig zu verletzen und sich gleichbedeutend selbst zu schützen.

Durch die Vermittlung von Disziplin und Selbstbeherrschung wird die Einstellung zur Gewalt verändert und Aggressionen können kontrolliert im geregelten und geschützten Raum ausgelebt werden. Bewusster Frustabbau, Erhöhung der körperlichen Fitness und Aufbau des Selbstbewusstseins wirken sich positiv und langfristig auf die gesamte Persönlichkeitsentwicklung der Kinder aus.